Teilautonome Pensionskasse mit individuellem Deckungsgrad

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Teilautonome Pensionskassen mit individuellem Deckungsgrad haben sich seit einigen Jahren zunehmend im Markt etabliert.

In den ersten Jahren nach einem Anschluss an eine teilautonome Pensionskasse mit individuellem Deckungsgrad besteht ein erhöhtes Risiko, vorübergehend in eine Unterdeckung zu geraten. Dies sollte Sie aber nicht allzu sehr beunruhigen, da sich die Unterdeckung erfahrungsgemäss binnen weniger Jahre von alleine in eine Überdeckung verwandelt, ohne dass spezielle Sanierungsmassnahmen ergriffen werden müssen.

Mit einer solchen Vorsorgelösung ist die Quersubventionierung zwischen den aktiv Versicherten des gesamten Kollektivs am kleinsten, da neue Firmen, die sich der Pensionskasse anschliessen, Ihren eigenen erworbenen Deckungsgrad nicht verwässern können. Für sehr rasch wachsende Unternehmen eignet sich dieses Vorsorgemodell hingegen weniger, weil bei jedem neu eintretenden Versicherten meistens "bloss" 100 Prozent seines Vorsorgevermögens eingebracht werden, was den Deckungsgrad Ihres Vorsorgewerks bei einem solchen Eintritt senkt.

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Patrick Achermann

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